Probleme Lösen Synonym

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On 27.03.2020
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In deutschen Redmoon wird der Vatersname russischer Personen nur dann genannt, wenn eindeutige Identifizierbarkeit einer Person und Vollständigkeit besonders erwünscht sind, etwa in Lexika [40]. Primary ribs Www.Lovescout.De tubercles on the outer side of the flank; branching, secondary rib starts from the tubercle. Oldest formations covering the Cretaceous are Eocene or Neogene in age. Very strong, straight, flat topped ribs start at the umbilical shoulder and broaden continuously towards the ventral edge. Inside this guide you'll Online Rubbellose a step-by-step walkthrough that covers My Jackpot the main points of interest will get you through the entire game, as well as.

Die einfache Form der Existenzbehauptung ist der Satz: "x existiert". Synonym sagt man umgangssprachlich auch :"es gibt x" oder "x ist gegeben" oder "x ist da" oder "x ist vorhanden".

Das Wort "existieren" kommt aus dem Lateinischen. Dort bedeutet 'exsisto' soviel wie 'hervortreten', 'auftauchen', 'erscheinen'. Dinge, die man direkt sehen kann, gelten normalerweise als existent.

Dazu ein einfaches Beispiel. Ich stehe in einer Warteschlange und bin der Meinung, dass die Person, die ich vor mir stehen sehe, ein fraglos existierender Mann ist.

Satz 2 folgt nicht logisch aus Satz 1. Dann ist der Gegenstand meiner Wahrnehmung entweder ein Mann oder eine Frau.

Durch ihre Wahl und die oftmals leitende Position mit Arbeitgeberfunktion geniessen ehrenamtlich Tätige mehr Prestige und soziale Anerkennung als andere Freiwillige.

Zudem werden ehrenamtliche Tätigkeiten oft monetär vergütet, was dem Anspruch der Freiwilligenarbeit nach Unentgeltlichkeit nicht entspricht.

Wegen der meist üblichen Entschädigung fällt auch die Senioren-Expertentätigkeit aus dem Rahmen der Freiwilligenarbeit. Rentnerinnen und Rentner, welche ihre beruflichen Fähigkeiten und Erfahrungen in Projekte einfliessen lassen, bewegen sich im Feld zwischen Arbeitszeit und Freiwilligenarbeit.

Eine weitere Mischform ist die bezahlten Laienhilfe unter der sehr unterschiedliche Tätigkeiten zusammengefasst werden. In der Regel besitzen die Laienhelferinnen und Laienhelfer erforderliche Kompetenzen aber keine spezifischen Fachkenntnisse.

Ihre Arbeit wird entschädigt aber nicht eigentlich entlöhnt. Dadurch erhält diese Leistung einen stärkeren Verpflichtungscharakter als Freiwilligenarbeit.

Schliesslich wird auch das bürgerschaftliche Engagement vergütet. Menschen ohne Zugang zum ersten Arbeitsmarkt, leisten fremdbestimmte, meist unbezahlte Arbeit, als Ausgleich für den Bezug von Sozialleistungen Elsen Diese Tätigkeiten, die über den zweiten Arbeitsmarkt vermittelt werden, rücken somit an die Stelle von Erwerbsarbeit - das Ziel bleibt die Reintegration in die normale Erwerbstätigkeit.

Wie bereits erwähnt, werden unbezahlte Leistungen und Freiwilligenarbeit im Bruttosozialprodukt nicht beachtet. Wie international üblich arbeitete das BFS mit dem Inputansatz.

Dieser bewertet die ökonomische und soziale Haushaltsproduktion anhand des Inputs: Stunden, welche in die Haus- und Familienarbeit einfliessen [ 2 ].

Der Input lässt sich einerseits mit der Marktkostenmethode berechnen: Welcher Lohn müsste einer Generalistin Generalistenansatz oder eine Spezialistin Spezialistenansatz für die unbezahlte Tätigkeit bezahlt werden?

Zudem kam auch die Opportunitätskostenmethode zum Einsatz: Welcher Verdienstverlust muss infolge Verrichtung der unbezahlten Arbeit in Kauf genommen werden?

Hier wird vielfach davon ausgegangen, dass alle Individuen den gleichen Lohn verdienen durchschnittlicher Marktlohn. Idealerweise würden die Löhne ermittelt, welche eine Person aufgrund ihrer sozio-demographischen Merkmale erwarten darf potentieller Marktlohn.

Im Kapitel 2. Die Diskussion, wie die vielfältigen Arbeitsformen zugeordnet und neu bewertet werden können, hat mit der Lancierung der Sozialzeit in den 80er Jahren, eine neue Richtung erhalten.

Plasch Spescha stellt der individualistischen Auffassung von Freizeit die solidarische Freiheit aus dem Blickwinkel der theologischen Ethik gegenüber.

Damit drittelt er die alltägliche Zeitstruktur Spescha , S. Sozialzeit würde nach Knöpfel somit alle Formen von solidarischen Leistungen,, die unentgeltlich, gemeinwohlorientiert, freiwillig oder obligatorisch in einem neuen Zeitraum jenseits der Erwerbsarbeits- und der Freizeit erbracht werde, umfassen.

In Kapitel 4 folgt eine ausführliche Diskussion der Sozialzeit. Ein durchgehender roter Faden der Motivation für Freiwilligenarbeit durch die Jahrhunderte scheint die Verwirklichung der Humanität und religiös motivierter Nächstenliebe zu sein.

Nach Geser ist christliche Nächstenliebe die Grundlage zur Selbstverständlichkeit oder auch der Zwang zum Helfen. Einerseits löst Helfen ein inneres, subjektiv befriedigendes Gefühl aus.

Andererseits besteht auch eine übersubjektive sittliche Verpflichtung, wobei sich allerdings die Frage stellt, ob unter diesem Aspekt die Hilfeleistung noch als freiwillig bezeichnet werden darf, da die Motivation hier nur bedingt intrinsisch ist.

Eigenes Handeln kann jedoch in einen Kontext grösserer, kollektiver Aktivitäten eingeordnet werden. Davon ausgehend ist Nächstenliebe und gegenseitige Hilfe ein entscheidendes Kriterium sozialer Kultur Knöpfel, Durch die Institutionalisierung der Freiwilligenarbeit besteht die Gefahr, dass die Einsicht der Wichtigkeit und auch Notwendigkeit von Freiwilligentätigkeit schwindet.

Damit wird von den Autoren auch die heute vermehrt auftretende Unsicherheit und Zukunftsangst erklärt. Sie resultiert aus dem fehlenden Gefühl der Solidarität, das ein Gefühl des Eingebettetseins in einer Schicksalsgemeinschaft vermittelt, was wiederum notwendig ist, um sich sicher zu fühlen.

Das Ziel sollte also sein, dass durch Solidarisierung die persönliche Selbstentfaltung zufriedenstellend gelingt.

Dies soll einhergehen mit einer Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und mit einer bewussten Kontrolle oder allfälligen Einschränkung einer übertriebenen Arbeitsteilung.

Im Positionspapier der Caritas , S. Seit befragt das Bundesamt für Statistik jährlich Personen über 15 Jahren zu ihrer Arbeitssituation.

Erstmals wurde auch das Ausmass der unbezahlten Arbeit statistisch erhoben BFS, Bei der Umfrage handelt es sich um eine telefonische Befragung.

Während eines etwa fünfminütigen Frageblocks machten die Personen der Stichprobe Aussagen zu informeller sowie organisierter unbezahlter Arbeit.

Damit verfügt das Bundesamt für Statistik über bedeutend differenziertere Daten als bisher. Durch die unterschiedlichen Instrumente der Messung können die Angaben aber nur beschränkt mit anderen Ländern verglichen werden.

Fast jede dritte Person in der Schweiz übte mindestens eine nicht-institutionalisierte unbezahlte Arbeit ausserhalb des Haushaltes aus.

Gut jede vierte Person in der Schweiz übt mindestens eine ehrenamtliche oder freiwillige Tätigkeit in einem Verein, Institution oder Organisation aus.

Fast die Hälfte fällt auf sportlich-kulturelle Vereine. Frauen engagieren sich häufiger in kirchlichen und sozial-karitativen Institutionen während Männer eher für politische Ämter und öffentliche Dienste tätig sind.

Im Durchschnitt wendet die gesamte Wohnbevölkerung pro Monat rund 4 Stunden für Nachbarschaftshilfe und andere Hilfeleistungen aus eigener Initiative auf.

Für die im informellen Bereich Tätigen bedeutet dies 18 Stunden pro Monat. Wie in Abbildung 2. Das sozio-demografische Profil der informell Tätigen unterscheidet sich deutlich von demjenigen, der in organisierten Freiwilligenarbeit Engagierten.

Das Bildungsniveau hat keinen entscheidenden Einfluss. In Abbildung 2. Auffallend ist die schwache Beteiligung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die noch zu Hause wohnen.

Diese sind jedoch bei den organisierten Tätigkeiten aktiver, wie das mit der Mitarbeit in Sport- und Jugendvereinen auch einleuchtend erscheint.

Ebenso erklärbar ist der hohe Anteil an freiwilligtätigen Personen, die in Ausbildung sind. Sie sind wahrscheinlich mehrheitlich der Altersstufe 15 bis 24 Jahre zuzuordnen.

Die Aufteilung der Tätigkeiten der informellen und organisierten Freiwilligenarbeit ist in den folgenden Abbildungen 2.

Die Angaben beziehen sich auf die Frage, in welcher Form in den letzten vier Wochen vor der Befragung Freiwilligenarbeit geleistet wurde.

Deutlich wird in Abbildung 2. Die Aufteilung bleibt sich im Vergleich zur Untersuchung von gleich. Auch hier sind die Männer eher in sportlichen Vereinen und politischen Organisationen tätig, wohingegen sich Frauen eher im sozialen oder kirchlichen Bereich engagieren.

Diese Zahlen sind aber kaum zu vergleichen, denn sie zeigen nicht, wie die Leute zu den Aufgaben gekommen sind, bzw. Ebenso ist hier nicht ersichtlich, wie stark die Wirtschaft und der Arbeitgeber Freiwilligentätigkeit als notwendig oder gar als Nachweis einer sozialen Kompetenz miteinbezieht.

Klar ist, dass organisatorische Voraussetzungen für nicht-informelle Tätigkeiten geschaffen werden müssen und dass gerade die Anerkennung von Seiten der Wirtschaft eine ganz entscheidende Rolle spielt.

Saiger, Bovay nennt drei wichtige Zukunftsstrategien der Freiwilligenarbeit:. Damit wird aber die echte Freiwilligenarbeit die ja per Definition eben nicht nach einer Gegenleistung verlangt, entwertet.

Die Caritas Knöpfel unterstützt deshalb auch das Modell einer obligatorischen Sozialzeit vgl. Kapitel 4. Spescha verweist auf Probleme bei dessen Einführung.

Anstelle freiwilliger Arbeit kommt eine neue Verpflichtung. Die intrinsische Motivation wird dabei untergraben.

Legitimationskriterien : Konkurrenzrisiken zwischen freiwillig Tätigen und entlöhnt Arbeitenden müssen begrenzt werden. Eine Einsicht in die Komplementarität muss an die Stelle einer Konkurrenzierung gelangen, indem man den Freiwilligen beispielsweise Bereiche zuweist, die keine Gefährdung der professionell Tätigen darstellen.

Dies heisst aber nicht, dass nicht auch die Ausbildung, Beratung und Begleitung der Freiwilligen wichtig sind, damit sie in einem guten Tätigkeitsfeld arbeiten können.

Ebenso gehört dazu eine genaue Definition und Abgrenzung der Arbeit sowie eine Erarbeitung von Mindeststandards, die auch von freiwillig Tätigen erfüllt werden müssen.

Forderung nach Anerkennung : Die Praxis der Freiwilligenarbeit ist in eine Krise geraten. Erst diese hat die Diskussion entflammen lassen, wie die unbezahlte Tätigkeit anerkannt werden kann.

Für Knöpfel ist dieser Wunsch nach vermehrter Anerkennung auch ein Zeichen dafür, dass der aus der Arbeit gezogene direkte oder indirekte Nutzen anscheinend nicht mehr ausreichend ist.

Im Merkblatt zu Freiwilligenarbeit werden die Notwendigkeit der Mitbestimmung und Selbstorganisation und die Einsicht in die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit als wichtigen Punkt genannt, um eine grössere Zufriedenheit und damit intrinsische Anerkennung zu fördern.

Verschiedene Autoren haben sich mit dem Problem der verminderten Bereitschaft zur Freiwilligenarbeit auseinandergesetzt.

Dabei sind Modelle entstanden, die einen eigenen Zeitsektor für Arbeiten für die Gesellschaft vorsehen. Solche Modelle werden in Kapitel 4 vorgestellt.

Vorerst geht es aber um die Frage, aus welchen Gründen Menschen helfen. Die Kenntnisse über die Motive sind es, die eine Intervention und Förderung von Freiwilligenarbeit erst möglich machen.

Theorien zur Erklärung des Hilfeverhaltens werden im folgenden Kapitel vorgestellt. Theorien zu Hilfeverhalten und Freiwilligenarbeit. Durch die veränderte Struktur unserer Gesellschaft gibt es für viele weniger Zeit oder finanzielle Mittel, um freiwillig tätig zu sein.

Warum gibt es trotzdem zahlreiche Menschen, die bereit sind, selbstlos anderen zu helfen? Ist es wirklich ein selbstloses, altruistisches Handeln?

Diese Fragen richten sich an, allenfalls auch versteckt wirkende, Motive des Helfens. Im folgenden Kapitel wird diesen Fragen nachgegangen, und versucht, genauer zu erläutern, welche unterschiedlichen Ansporne die Menschen zum Helfen und freiwilligen Einsatz oder Engagement haben können, um daraus Interventionsmöglichkeiten abzuleiten.

Diese Überlegungen führen ins Gebiet der Psychologie. Die Erforschung des Hilfeverhaltens in Notsituationen erfolgte aus einem tragischen Grund Bierhoff : In New York wurde eine junge Frau auf offener Strasse mit Messerstichen getötet.

Dieses Verhalten der unterlassenen Hilfeleistung löste eine Welle von Untersuchungen aus, in der verschiedene Forscher versuchten, ein solches Phänomen zu erklären.

Barash zitiert nach Harbach, , S. Wilson zitiert nach Harbach, betont, dass bewusste sowie auch unbewusste Auslöser zu altruistischem Handeln führen können.

Die Motivation zu Altruismus ist nach diesen Definitionen eine intrinsische. In der Soziobiologie wird der Altruismus mit Darwin erklärt.

Gegenseitige Hilfe bis hin zu Aufopferung kann der Arterhaltung nützlich oder sogar dazu notwendig sein. Es wird in der heutigen Diskussion davon ausgegangen, dass zu einem Fortbestand einer Art eine Gesamteignung, also sowohl egoistische und altruistische Adaptionen, vorliegen muss.

Das beste Verhalten für ein Individuum hängt demnach davon ab, wie sich die Mehrheit der Population verhält. Bei diesem Modell wird nicht nur der eigene Vorteil des Individuums betrachtet, sondern die Auseinandersetzung zwischen Individuen.

Der Kerngedanke des ESS-Modells wurde von Georg Simmel bereits formuliert zitiert nach Harbach, , S.

Solches Verhalten ist das einzig evolutionsstabile. Neben der Verwandtschaftstheorie es wird eher geholfen, je näher verwandt, da damit eigenes Genmaterial am besten weitergegeben werden kann gibt es die Theorie des reziproken Altruismus oder sanften Altruismus.

Helfen verläuft dabei günstiger es ist für das Individuum selber erfolgsversprechender , wenn der Hilfeempfänger eine hohe Lebenserwartung hat, die Art eine niedrige Dispersionsrate hat und ein hoher Grad an Abhängigkeit besteht.

Somit nützt auch altruistisches Verhalten langfristig betrachtet. Gouldner zitiert nach Harbach, , S. Reziproker Altrusimus entpuppt sich als eine Form des Egoismus.

Trivers zitiert nach Harbach, postuliert, dass der Altruismus des Menschen vor allem von diesem Typ ist.

Ein grundlegendes Problem beim Untersuchen von Hilfeverhalten ergibt sich aus den unterschiedlichen Situationen, die als Helfen betrachtet werden.

Es ist in einer solchen Bandbreite beobachtbar, dass es kaum möglich ist, einen gemeinsamen Nenner zu finden.

Die folgende Auflistung soll einen kleinen Einblick geben Schneider :. Abgeben von Süssigkeiten Mitnehmen von Anhaltern Blut spenden Geld spenden auf ein Stöhnen reagieren Spielzeug ausleihen Türe öffnen, um beidseitig beladene Person durchzulassen auf einen Verlust z.

Geld aufmerksam machen Organe spenden Die Gültigkeit der Erklärungen mit Hilfe von Theorien erstreckt sich zudem nicht auf alle Gebiete und Situationen.

Deshalb ist es notwendig, auch die Situationsbezogenheit von allfälligem Hilfeverhalten zu beachten. Betrachtet man die Vielfalt der Situationen in denen geholfen wird, bzw.

Schneider Am ehesten lässt sich freiwilliges Helfen festmachen mit den Elementen Freiwilligkeit, Nutzen des Partners, Uneigennützigkeit Schneider Man kann freiwilliges Helfen als ein Verhalten bezeichnen, bei welchem der eigene Nutzen nicht beachtet wird, sondern das Wohl eines anderen Menschen gefördert wird.

Dies würde altruistischem Verhalten nahekommen, auch wenn es nicht ausschliesst, dass einem das Verhalten längerfristig auch zum Vorteil werden kann.

Sie schliessen also eine interne Belohnung des Hilfeverhaltens nicht aus. Durch die Aktivierung von persönlichen Normen und Werten erfährt das Individuum das Gefühl der moralischen Verpflichtung zu helfen.

Das Gefühl der moralischen Verpflichtung zu helfen, kann als eine Sanktion von innen verstanden werden und erfolgt über eine Abfolge verschiedener Schritte.

Am Anfang stehen allgemeine soziokulturelle Werte. Durch auf bestimmte Situationen bezogene Spezifikationen werden sie, ausgelöst durch soziale Erwartungen, zu einer sozialen Norm.

Das Individuum modifiziert diese Erwartungen und macht sie zu personalen Normen und damit zu Selbsterwartungen.

Sobald diese persönlichen Normen aktiviert werden, lösen sie ein Gefühl der moralischen Verpflichtung aus. Eine Theorie, Hilfeverhalten zu erklären, richtet sich an die Beachtung sozialer Normen.

Normen werden verstanden als Verhaltensrichtlinien, die für die Mitglieder einer sozialen Gruppe gelten; überwacht werden diese Normen durch Bestrafung und Belohnung durch die Mitglieder.

In verschiedenen Experimenten zeigen sie auf, dass in Situationen verschiedenste Normen als Erklärung beigezogen werden, die sich sogar widersprechen können.

Nur im Nachhinein wird also eine Erklärung abgegeben, die aber nichts über den Auslöser des Verhaltens aussagt. Helfen erfolgt hier, wenn Helfen höhere Erträge als Nicht-Helfen abwirft.

Sie waren eher breit, Auskunft über die Uhrzeit zu geben, als den eigenen Namen zu verraten oder Busgeld zu leihen.

Ein weiterer Ansatz geht davon aus, dass Helfen eine Folge von Lernprozessen ist. Ein Problem entsteht dabei, wenn es darum geht, Altruismus und Verstärkungslernen unter einen Hut zu bringen.

Altruismus zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass er eben keine externe Verstärkung braucht. Das Lernen am Modell vormachen - nachmachen ergab in Untersuchungen verschiedene signifikante Lernerfolge, doch die Frage bleibt, warum Personen auf diese Weise Helfen lernen, bzw.

Erklärungsansätze weisen auf die Erinnerung an die soziale Verantwortung hin oder das Aufzeigen, wie in mehrdeutigen Situationen geholfen werden könnte, was zu einem Nachahmungseffekt führt.

Helfen ist nicht eine momentane, spontane und damit kurzfristige Handlung sondern ein Prozess. Schneider postuliert ein eigenes Modell, in dem er das Helfen als Problemlöseprozess erfasst.

Abbildung 3. Dass in bestimmten Situationen auch der Verzicht von Hilfestellung das angepasste Verhalten sein kann, wird durch die wiederholten Rückfragen ersichtlich.

In einem ersten Schritt wird hier bei einer Situation oder einem Ereignis entschieden, ob es sich um einen Notfall handelt oder nicht.

Als Hilfe für diese Entscheidung werden situative Einflüsse und personale Faktoren wirksam. Wird die Situation als Notlage identifiziert, erfolgt in einem zweiten Schritt die Frage nach den Möglichkeiten der Bewältigung.

Die Wahl der Bewältigungsstrategie kann sich auf Ressourcen der Person beziehen Fähigkeiten, Einschätzung der Lage, Zeit oder abhängig sein von materiellen oder sozialen Ressourcen der Umwelt.

Je nachdem erfolgt eine Hilfestellung oder sie wird eingestellt, weil nicht die notwendigen Eingriffsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Nach erfolgter Hilfestellung, bzw.

An dem vorangehenden Modell Abbildung 3. Es gibt in diesem Vorgang des Helfens verschiedene Stellen, um den Helfenden zu unterstützen.

Will man die Freiwilligenarbeit stärken, müssen die Helfenden in ihren personalen Eigenschaften oder Fähigkeiten gefördert oder ein Umfeld geschaffen werden, das Einflüsse für das Helfen positiv fördert und ermöglicht.

Ganz konkret könnte dies zum Beispiel eine Fahrspesenunterstützung sein materielle Ressourcen oder ein Weiterbildungsangebot für freiwillig Tätige Fähigkeiten der Person oder eine Sensibilisierung für Notlagen von Mitmenschen.

Ebenso kann es förderlich sein, die interne Belohnung des Helfens zu betonen, da dies bei vielen Freiwilligen als Motiv für freiwilliges Engagement gilt.

Vinzenz von Paul , französischer katholischer Ordensstifter, Heiliger, Gründer der Caritas Mein Bruder, die Gottesliebe ist eine schwere Liebe.

Albert Camus , französischer Schriftsteller, Existentialist Gott ist für mich schon deswegen unentbehrlich, weil er das einzige Wesen ist, das man ewig lieben kann.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski , russischer Dichter Weil sie nichts lieben, meinen sie Gott zu lieben.

Bernhard von Clairvaux , französischer Zisterzienser-Abt und Theologe Hast du dich selbst lieb, so hast du alle Menschen lieb wie dich selbst. Meister Eckhart , deutscher Dominikaner, Mystiker Vergess nicht, dich selbst zu lieben.

Sören Kierkegaard , dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller Dass ohne Liebe zu sich selbst auch die Nächstenliebe unmöglich ist, dass der Selbsthass genau dasselbe ist und am Ende genau dieselbe grausige Isoliertheit und Verzweiflung erzeugt wie der grelle Egoismus.

Hermann Hesse , deutscher Dichter Nächstenliebe Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst. Bibel, Altes Testament, Leviticus 19,18 Liebet einander, wie ich euch geliebt habe!

Neues Testament, Johannes 13, 34 Wir müssen unseren Nächsten lieben, entweder weil er gut ist oder damit er gut werde.

Aurelius Augustinus , Bischof von Hippo in Nordafrika, Philosoph, Kirchenvater, Heiliger Jeder leistet von dem, was er hat.

Der eine hat Geld, er gebe den Armen, ein anderer hat die Gabe des Rates, er sei den Nächsten ein guter Führer. Schwerlich lässt sich jemand finden, der nichts hat, womit er andern helfen könnte.

Das letzte, nicht geringste, liegt im Spruch des Apostels: "Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

Aurelius Augustinus , Bischof von Hippo in Nordafrika, Philosoph, Kirchenvater, Heiliger Unruhestifter zurechtweisen, Kleinmütige trösten, sich der Schwachen annehmen, Gegner widerlegen, sich vor Nachstellern hüten, Ungebildete lehren, Träge wachrütteln, Händelsucher zurückhalten, Eingebildeten den rechten Platz anweisen, Streitende besänftigen, Armen helfen, Unterdrückte befreien, Gute ermutigen, Böse ertragen und - ach - alle lieben.

Aurelius Augustinus , Bischof von Hippo in Nordafrika, Philosoph, Kirchenvater, Heiliger Nichts kann einen so zum Nachfolger Christi machen wie die Sorge um den Nächsten.

Und obwohl ihre Familien schon in der zweiten oder dritten Generation in Frankreich leben, kämpfen sie vergebens um Akzeptanz in der Gesellschaft.

Das hat konkrete Folgen. Sie bleiben unter sich, ausgegrenzt in den Siedlungen. Aber wie ist die Lage in Deutschland? Besteht auch hier die Gefahr von gewalttätigen Protesten marginalisierter Jugendlicher?

Telepolis sprach mit Eren Ünsal, Sprecherin des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg. Ein Angebot von heise online Anmelden Account Toggle Dropdown Mein Account Abmelden.

Telepolis Politik "Die Probleme im eigenen Land lösen". Trotz Ausnahmezustand und Ausgangssperre dauert die Aufruhr in den Vororten von Paris an.

Hierzulande wird derweil vor allem eine Frage diskutiert: Ist eine solche Entwicklung auch in Deutschland denkbar? Eren Ünsal: Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn die Lage in Frankreich und Deutschland unterscheidet sich in zentralen Punkten.

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